Termine/Veranstaltungen
Das „Trauerfest“ begreift sich nicht nur als reines Bestattungsinstitut. Wir verstehen es als eine unserer wichtigsten Aufgaben Ihnen und euch die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Thema „Lebensende“ auseinanderzusetzen, Transparenz zu bringen und Ängste zu nehmen.
Wir freuen uns, dass wir Herrn Mikel Hogan mit seinem Sargbau-Atelier für einen Kurs in Celle gewinnen konnten.
Mit Mikel zusammen bauen die Teilnehmer im kleinen Kreis ein Möbelstück, dass am Lebensende als vollwertiger Sarg dient und bis dahin als Möbelstück genutzt werden kann. Hier bietet sich eine Truhe oder ein Schrank/Regal an.
Mit Mikel zusammen bauen die Teilnehmer im kleinen Kreis ein Möbelstück, dass am Lebensende als vollwertiger Sarg dient und bis dahin als Möbelstück genutzt werden kann. Hier bietet sich eine Truhe oder ein Schrank/Regal an.
Die Gründe für eine Teilnahme können vielfältig sein:
- Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ und Begegnung und Auflösung von Ängsten, das geht am Besten, wenn man „ins Tun“ kommt
- Vorsorgen, hier auch praktisch
- Einen Sarg, egal ob für eine Kremation oder für eine Erdbestattung bekommen Sie nicht für 485 EUR, Sie können hier also ganz nebenbei eine Menge Geld sparen. Bei einer gewünschten Kremierung einige hundert Euro, bei einer Erdbestattung durchaus auch einige tausend Euro.
Sargbau-Workshop
„Ein Möbelstück für die letzte Reise“
Veranstaltungsort:
Bestattungsunternehmen „Trauerfest“
77er Str. 54
29221 Celle
Termine:
19.06.2026 Vortreffen (siehe Programm)
20.06./21.06.2026 Anfertigung des Möbelstückes
Hinweis:
Gruppenkurs mal anders; wir arbeiten in einem Bestattungsunternehmen in Celle.
Eingeladen von der Bestatterin Nancy Geisler in Ihr Unternehmen mit dem Namen „Trauerfest“.
Kursgebühr:
485€ (inkl. Material, Verpflegung und Getränke)
Weitere Informationen bei Trauerfest oder https://sargbau-atelier.de/
Anmeldung über Trauerfest Kontakt oder direkt per Telefon 0157 542 80 910
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.


LESUNG im AUSTAUSCH Nie sind sich Menschen so nah wie in Worten und Gesten des Abschieds Eine Bestattertochter und eine Trauerbegleiterin tauschen sich darüber aus, was über den Tod hinaus verbinden könnte. Sie machen die Erfahrung: Wir Menschen sind nicht allein, sondern miteinander und füreinander unterwegs ! „Die meisten Menschen trauen sich nicht in den großen Raum mit den vielen Särgen. Für Katja, das Kind eines Bestatters jedoch ist das Sarglager ein Spielplatz. Ein Ort, der einen auffängt und Geborgenheit schenkt.“ („Kindheitserinnerungen einer Bestattertochter“) Karin Brodde ISBN 978-3-95876-674-7 „Trauer ist berühren und berührt werden, in geteilter Sprachlosigkeit. Es ist ein Erwachen in einer anderen Welt.“ („Begegnung zwischen den Welten – Was uns über den Tod hinaus verbindet“) Dorothea Stockmar ISBN 978-3-89845-632-6 Karin Brodde wurde 1960, als mittleres von drei Kindern geboren und wuchs in einem kleinen Ort am Rande der Lüneburger Heide auf. Ihre Eltern führten neben einer Bau- und Möbeltischlerei auch ein Beerdigungsinstitut, die beide von ihrem Urgroßvater 1989 gegründet worden waren. In ihrer Autobiographie beschreibt sie das Leben Katjas, der Tochter eines Bestatters. https://biografienforum.de/project/karin-brodde/ Dorothea Stockmar 1953 in Schlesien geboren, in Berlin aufgewachsen, lebt seit 1981 in Celle. Als ausgebildete Sterbe- und Trauerbegleiterin verarbeitete sie malend und schreibend den Tod ihres Sohnes. So entstand ein Netz, das trägt. www.stockmar-kunst.de
